
Faaker See | Was ein furchtbares Drama.
Es ist eine Tragödie, die ihresgleichen sucht. . .
Und das im kölschen touristischen „Paradies“ in Kärnten!
Das von EuroWings so oft in der Verbindung Köln – Klagenfurt seit Mai bis Oktober angeflogen wird, und das bald täglich!
Die Rede ist vom malerischen Wörthersee, umgeben von tollen Festivals wie dem Bubbles at the Lake, dem Sol Beach, mit Hotel-Originalen wie den sanftmütigen Jakob und Renate Wrann vom Seehotel Europa.
Und mutigen Mitstreitern wie Tourismus-Chef Hannes Markowitz.
Denn: Ein 23-Jähriger war unweit, am vergangenen Donnerstagabend von Tauchern tot aus dem Faaker See geborgen worden.
Der Kärntner Bua mit Italo-Wurzeln war bereits am Montagabend als abgängig gemeldet worden.

Die polizeilichen Ermittlungen führten nach Drobollach ins Strandbad. Der dortige Bademeister hatte ein Handy sowie Kleidungsstücke entdeckt.
Bei einem Steg in einer Wassertiefe von rund vier Metern wurde der junge Mann schließlich gefunden. Was für ein schlimmes Schicksal.
Drama am See: Familie trauert um jungen Mann
Der Vater hatte seinen Sohn, – Single und Inter Mailand sowie Juventus-Fan, der Bud Spender und Terence Hill so sehr liebte -, seit etwa 24 Stunden nicht mehr erreichen können und vermisst gemeldet, seine Wohnung in Villach war nämlich verwaist.
Bei koeln0221 spricht jetzt die Familie Murtezani, stellvertretend dafür eine tapfere Angehörige, mit tränenerstickter Stimme. Sie sagt uns: „Es war zu heiß. Und das Wasser sehr kalt. Er hat einen Herzinfarkt bekommen.“
Und im Namen der Familie mit ausdrücklicher Erlaubnis weiter: „Wenn man den Menschen verliert, den man im Leben am meisten liebt, erkennt man, wie wertlos diese Welt sein kann.“
Verständlicherweise steht die Familie komplett unter Schock.
Nur unter höchstem Vertrauen zu unserem Reporter Markus Krücken offenbart sie: „Es ist ein Trauma für uns alle. Wir sind nicht weiter im Zustand, mehr zu sagen.“ .
koeln0221 sagt: Herzliches Beileid!