Heute: März 15, 2026
März 15, 2026
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Heute im Stapelhaus: Ein Abend für Hans Süper!

Köln | Es ist angerichtet!

Heute ist der 15. März 2026. Ein wichtiges Datum für alle Jecken, die den „Kölschen Jung“ und seine Kunst so sehr liebten.

Denn am eben heutigen Sonntag wäre der unbestrittene Meister an der Flitsch, der große Kölner Hans Süper, 90 Jahre alt geworden.

Als das urkölsche Original mit der Mandoline im Dezember 2022 nur wenige Wochen nach der Hochzeit mit seiner geliebten Lydia leider verstarb, sprengte die traurige Nachricht alle Klickrekorde im Netz – und sorgte überregional für Schlagzeilen durch alle Altersklassen.

So groß war die Anteilnahme. Denn Generationenübergreifend war „Häns“ beliebt und als Ausnahme-Virtuose unantastbar. Nicht lange nach seinem Dahinscheiden erfuhr er vor seiner Wohnung in Form eines liebevoll gestalteten Denkmals eine große Ehre. 

Und das ist Datum ist Grund genug, um ihm zum runden Geburtstag einen Themenabend zu widmen, finden wir vom Köln-Talk Loss mer schwade.

Mit Weggefährten auf Augenhöhe und wahren Freunden, die Hans selbst bis zuletzt geschätzt hat, wird es ein Gedenkabend im „Dom im Stapelhaus“, wo Hans seinen Geburtstag gefeiert hatte, (Einlass: 18 Uhr) werden, an dem man gern in Erinnerungen an die Frohnatur, die Köln über Jahrzehnte u.a. im „Colonia-Duett“ prägte, schwelgen soll.

Der Grandseigneur des Kölner Karnevals, Ludwig Sebus (100), ist aus diesem Anlass auch wieder beim Format dabei, sein enger Freund Ex-Prinz Christian Krath kommt wie Süpers tapfere Witwe Lydia, Musiker Stefan Dahm, Erfolgsproduzent Reiner Hömig uvw. um an diesem besonderen Tag am Mikrofon von Top-Moderator Robert Greven die Erinnerung an Hans Süper lebendig zu erhalten.

Wie sieht ein Protagonist der jüngeren Generation ein solches Idol? Hier beschreibt Stefan Dahm (22) was er über Hans denkt. . .

Hans Süper war und bleibt eine echte Kölner Künstlerlegende. Schon seit meiner Kindheit haben mich seine Fernsehauftritte begeistert und inspiriert. Mit seinem unverwechselbaren Humor hat er unzählige Witze geschaffen, die längst Kult geworden sind und die viele von uns bis heute begleiten.

Besonders prägend war für mich natürlich das Colonia Duett, bei dem der Kontrast zwischen Hans Süper und Hans Zimmermann für unvergessliche Momente gesorgt hat. Diese besondere Chemie auf der Bühne hat Generationen von Menschen berührt und maßgeblich die Kölner Karnevalskultur geprägt.

Eine ganz besondere Erinnerung verbinde ich persönlich mit ihm: Als Kind hatte ich die große Ehre, bei der Vorstellung seines Buches mit seinem Lied „De Fleech“ als Überraschung für ihn aufzutreten. Dieser Moment ist mir bis heute in Erinnerung geblieben.

Das gebaute Hans-Süper-Denkmal ist genau der richtige Weg, um an einen Mann zu erinnern, der über viele Jahrzehnte hinweg Menschen jeden Alters unterhalten und inspiriert hat. Gleichzeitig wäre es schön, wenn seine legendären Fernsehauftritte weiterhin im Fernsehen zu sehen bleiben. Um auch jüngere Generationen zu erreichen, wäre eine stärkere Verbreitung dieser Auftritte über über soziale Medien sicherlich ein wirkungsvoller Schritt.

Der Eintritt beim Talkformat Loss mer schwade ist traditionell, seit Beginn vor zehn Jahren, frei.

So auch im „Meating Point“ in Bensberg mit den Kölner Haien beim Talk zu den Playoffs am 19. März.

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