
Arnheim/Köln | Der Mann ist für jeden Spaß zu haben. . .
Da staunte unser Freund und Loss mer Schwade-Moderator Robert Greven nicht schlecht, als er am Dienstag im Nachbarland zum kulinarischen Ausflug in einem landestypischen Imbiss einkehrte. Denn in einer Bude in Arnheim stand da „Lange Lummel“ in weißen Kreidelettern auf der Speisekarte.
„Die Niederländer sind schon lustig. War aber lecker“, so Greven mit einem Augenzwinkern über die niederländische Spezialität, eine überdimensionale, würzige XXL-Rolle aus Hackfleisch, die zumeist als Snack mit 160g oder als „Speciaal“ (mit Mayo, Curry, Zwiebeln) kredenzt wird. Die Lange Lummel gehört zum holländischen Snackbar-Inventar, zu dem auch Klassiker wie Bitterballen, Kibbeling oder Kaassoufflé gehören.
Der lange Lummel – übersetzt: Der lange Lümmel, kostete bei Grevens Besuch in der sogenannten Speciaal-Variante 4.50 Euro und hat sich nach Auskunft des Feinschmeckers gelohnt. Der deftige Snack tat Greven sicherlich nach dem Stress der letzten Wochen gut.

Da war erst der gesundheitliche K.O durch Zucker-Schock, bei dem er ins Krankenhaus gebracht werden musste und nach eigener Aussage seiner Tochter, die rechtzeitig Hilfe gerufen hatte, sein Leben zu verdanken hatte.
Zu den jüngsten Highlights der Session zählte dann seine Moderation im Consilium von Gastgeber Josef Rayes direkt am Rathaus bei Loss mer schwade mit Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn, Lutz Schade, Michael Kramp und Grandseigneur Ludwig Sebus.
Kurz darauf wurde Spendensammler-König Greven als „Sechs Millionen Euro-Mann“ für „Dat Kölsche Hätz“ von Kuckelkorn im Tanzbrunnen vor unzähligen Jecken für sein Lebenswerk abgefeiert und vergoss Freundentränen. Darauf nun ein köstlicher Lange Lummel in Arnheim, wie Robert auch spaßhaft in den sozialen Netzwerken selbst postete. . .