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November 16, 2024
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2,3 Millionen € Schaden! Kripo: Sofort auflegen bei diesem Anruf

Köln | Es ist nicht zu glauben, wie weit Menschen in ihren niedren Absichten bereit sind zu gehen…

Mit einem sogenannten Schockanruf hat ein angeblicher Polizist am Donnerstag (14. November) versucht, eine 75 Jahre alte Kölnerin zur Aushändigung von Goldbarren zu bewegen.

  • Kölner Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche
  • Eloquente Betrüger immer dreister und mehr
  • Präventionshinweise im Netz

Auch wenn in diesem Fall die Übergabe letztlich nicht zustande kam: Seit Jahresbeginn haben Betrüger in Köln bei etwa 40 Fällen mit dieser Masche circa 2,3 Millionen Euro erbeutet.

Nach der gescheiterten Übergabe hatte die ältere Dame auf einer Polizeiwache mitgeteilt, zunächst einen Anruf auf ihrem Festnetz „von der Polizei in Frankfurt“ erhalten zu haben.

Der Anrufer habe behauptet, ihre Tochter habe ein Kind totgefahren und anschließend Fahrerflucht begangen. Für die Freilassung der zwischenzeitlich festgenommenen Tochter müsse sie nun eine Kaution hinterlegen.

Goldbarren-Übergabe scheiterte zum Glück der Seniorin

Unmittelbar danach, so die 75-Jährige weiter, habe sie ein „Richter Meyer“ zu diesem Fall auf ihrem Handy kontaktiert. Durch eloquente und scheinbar amtliche Gesprächsführung hatte dieser Betrüger die Kölnerin dazu gebracht, das Gespräch nicht abzubrechen, sondern mehrere auf ihrer Bank abgeholte Goldbarren mit einem Taxi zu einem vereinbarten Übergabeort in der Innenstadt zu fahren.

Nachdem der dort angekündigte Abholer jedoch nicht erschienen war, wandte sich die verunsicherte Seniorin an die Polizei.

Die Kripo Köln verzeichnet in letzter Zeit eine Zunahme solcher Schockanrufe und warnt eindringlich: Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie sofort auf! Rufen Sie umgehend den/die angeblich verunfallte bzw. straffällige Angehörige/n über die Ihnen bekannte Rufnummer an!

Niemals fordern Polizeien, Staatsanwaltschaften oder Gerichte Bürgerinnen oder Bürger telefonisch zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen auf!

Informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 110! Weitere Präventionshinweise können Sie über folgenden Link abrufen: https://koeln.polizei.nrw/artikel/schockanruf

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